Drama im Esel
Behandlung
Während die anderen drei auf dem Piratenschiff kämpften, hat Cricket seine Beute gut verpackt. Ein provisorisches Behandlungszimmer geschaffen, den er für sich beansprucht. Während er die beiden Versuchsobjekte….., ähm…. Patienten natürlich, verarztet, bekommt er mit, dass seine Mitstreitenden auf das Schiff gehetzt kommen und so schnell wie möglich versuchen, hier wegzukommen.
Die Flucht vom Schiff
Die 3 Gruppenmitglieder können ihren Sieg kaum genießen, rappen sich auf, und verziehen sich so schnell wie möglich vom Schiff. Kaum auf den kleinen Frachter macht sich Reena auf zum Cockpit auf, startet die Maschine und gibt Vollgas. Um bei der Explosion nicht in der Nähe zu sein. Gerade so schaffen sie es, ausser Reichweite zu kommen. Als das Schiff statt zu Explodieren verschwindet.
Alita gerät in Panik. «Wir müssen da hinterher»! schreit sie. «Statt Schrott wie auf den Lieferpapieren angegeben, hatte ich Luagara geladen. Ich wurde verarscht. Das sollte nach Auda gebracht werden. Was mache ich jetzt? So eine scheisse»!
Die vier überlegen, das Piratenschiff zu verfolgen. Allerdings ist das Schiff der Piraten zu schnell, als das der kleine Esel mithalten könnte. Also kommen sie zu dem Schluss, ihren Weg zu Miki, der Anamaranischen Kolonialwaren Händlerin auf Harlands Loch fortzusetzen.
Patientenverhör
Alita spricht mit Cricket, möchte seine Patienten verhören. Cricket lässt es nicht zu, in dem zustand ist es kaum möglich was aus den Patienten heraus zu Hohlen. Alita, aufgeregt wie sie ist, spricht mit Berta. Berta soll Cricket ablenken, damit Sie zu den Patienten gelangen kann. Berte ruft Cricket zu sich, lenkt ihn ab durch eine Täuschung.
Alita schleicht in die Kabine zu den Patienten. Diese können kaum reden. Sind kaum bei Bewusstsein. Dennoch fragt Alita, wo ihre Crew hin ist. Wo sie ihr Stützpunkt haben. Weder von dem einen, noch von dem anderen kommt was. Ausser das sie ihre Leute nicht verraten.
Bei einem von beiden drückt Alita ihr Finger in die Wunde. Der Raumpirat schreit daraufhin und wird bewusstlos. Alita fragt den zweiten im Raum, drückt auch sein Finger direkt in einer der Wunden. Bevor er eine Antwort geben kann, schnellt Cricket rein und wirft Alita raus.
Informations Heist
Während Reena noch den Transportesel vorn im Cockpit lenkt, kommt von ihr die Frage, was da hinten los sei. Von Berta kommt nur die unbefriedigende Antwort, dass alles in Ordnung sei. Du kannst beruhigt weiter fliegen. Nicht ganz die Antwort die Reena hören wollte, bleibt vorerst im Cockpit.
Cricket hat in der Zwischenzeit sein Behandlungsraum abgeschlossen. Alita braucht unbedingt diese Information. Berta unterstützt sie dabei. Die beiden Hecken ein Plan aus. Alita macht sich an die Notfallöffnung. Löst die Abdeckung, die ihr scheppernd herunterfällt. Berta wartet in der Zwischenzeit vor der Tür. Sobald die aufgeht, möchte Berta, Cricket zuvorkommen und ihn ausknocken.
Cricket hört das Geschepper. Fragt sich, was da los ist. Es ist nicht viel Platz in dem Raum. Irgendwie schafft er es, sich hinter die Tür zu quetschen, sodass er für einen kurzen, flüchtigen Blick nicht gesehen werden kann.
Alita schafft es, die Tür zu öffnen. Berta sieht Cricket nicht. wundert sich. Geht in den Raum und spürt nur noch einen Stich in ihren Hals. Sofort geht sie krampfhaft zu Boden und bekommt einen Brechanfall und Scheisst sich zugleich ein.
Die laute Stimme der Vernunft
Reena bekommt das ganze mit halben Ohr mit. Sie verlässt das Cockpit, über lässt die KI des Esels die Steuerung. Geht nach hinten und sieht, wie Alita da steht. Berta am Boden liegt und Cricket mit einer Spritze in einer seiner vier Händen.
«Was ist hier eigentlich los»? Kommt es aus Reena laut heraus. Alita und Cricket erläutern ihr das Ganze. Daraufhin wird Reena noch wütender. Veranlasst, dass Berta in einem anderen Raum gebracht wird. Alita soll auf Berta aufpassen. Cricket wird dazu verdonnert Berta ein Gegenmittel zu verabreichen.
Sowohl was Berta gespritzt wurde, als auch das Gegenmittel sind noch nicht ausgereifte Experimente. Daher kann Cricket nicht sagen, ob es wirkt. Was tut ein Insektoid nicht alles, um weiter zu forschen, um, ähmm…, Patienten zu helfen.
Reena macht auch noch eine Ansage zu den Piraten, diese sollen verhört werden, allerdings soll es ihnen zunächst besser gehen. Ein bis Tage dauert es noch, um bis nach Harlands Loch zu kommen.
Das Verhör
Einen Tag später geht es den Piraten schon viel besser. Alita bekommt die Erlaubnis diese verhören zu dürfen. Alita geht hinein. Versucht, ihnen zu drohen. Schmerzen zu zufügen aber es hilft alles nicht. Alita bekommt nichts Brauchbares aus ihnen heraus. Berta kommt hinein. Schaft es Alita aus dem Raum heraus zu Hohlen. Sie möchte versuchen, mit den Piraten zu reden.
Sie betritt den Raum. Eine Aura umgibt Sie. Berta redet mit den Piraten. Lässt sich Zeit, geht auf ihre Forderungen ein. Die beiden sagen erst einmal nichts, sind verunsichert, ob es nur eine Falle war. Die Mentalistin Schaft es Sie zu überzeugen. Die beiden Sagen wo der letzte Treffpunkt war, wo sich Cpt. N. Boney aufgehalten hat.
Harlands Loch
Nicht mehr lange, und die drei kommen zu den Kais in Harlands Loch an. Der Esel, samt Ladung wird abgegeben. Der Händler mit seinen Angestellten wundern sich ein wenig über die in Ketten gefesselten Begleiter. Fragen nicht und bekommen auch keine Erklärung.
Wieder werden sie begrüßt von Harland. Wie jedes Wesen, welches die Kais von Harland Loch verlässt, um Spaß und Ablenkung zu suchen. In Distrikt eins wird das Quartett mit den gefesselten Piraten von den offiziell eingesetzten Sicherheits Personal überprüft. Da die Piraten keine KINDer der Reichskolonie sind, haben sie keinerlei Rechte. Es gibt keinerlei Rückfragen, was mit ihnen geschehen soll.
Mikis Kolonialwarenhandel
Sie kommen endlich bei Miki an. Sie fragt, warum das so lange dauerte. Ist schon ganz ungeduldig. Die vier schilderten ihre Lage. Auch wenn Miki die Ankunft der vier früher erwartet hätte, ist Sie froh, dass sie ihr Wort gehalten haben.
«Es ist so, das ich mit einigen im Raumergrab Geschäfte tätige. Wenn sie was Interessantes haben, für mich melden die sich. Oder wenn sie was brauchen. Mein Ansprechpartner einer Gruppe vor Ort ist Crazy Jack. Nun ist es so, dass der Funkkontakt abgebrochen ist. Mindestens alle 2 Wochen melden die sich oder ich mich bei ihnen.
Die Zeit ist schon längst überfällig. Und ihr sollt für mich dort hinfliegen und nach schauen, was dort los ist. Das ist alles. Klingt zunächst einfach. Unterschätzt es nicht. Ihr wisst, was das Raumergrab ist?
Das Raumergrab
Das Raumergrab ist eine Ansammlung von ausgedienten und nicht mehr funktionstüchtigen Schiffen, die damals Auda bombardiert haben in dem letzten großen Unabhängigkeitskrieg. Mittlerweile werden dort auch illegal Raumschiffe entsorgt, deren Hausschlachtung und Entsorgung zu teuer ist.
Nicht nur das macht es so gefährlich. Auch Trümmerteile, die euch gefährden können die voneinander abprallen ungleichmäßig.
Nicht nur Raumpiraten tummeln sich dort. Sondern auch Wesen, die andere Gruppen überfallen töten und alles an Hab und Gut ansammeln. Sogenannte Schmeißfliegen. Es gibt nur ein paar wenige, mit denen sich gut Handeln lässt. Und manchmal auch noch das eine oder andere Wertvolle aus solchen Schiffen finden. Wenn Sie tief genug hinein gehen. Die meisten Schiffe sind aber schon bis auf das Skelett und dicke Bordwände ausgeschlachtet.
Die vier bekommen den Standort der Crew, wo sie nach dem Rechten schauen sollen. Berta, frag noch nach, ob es so etwas wie eine Passphrase gibt. Damit sie sich eindeutig identifizieren können, dass wir von dir geschickt wurden.
Miki nennt ihnen diese Passphrase.
Bevor es losgeht, decken Sie sich noch ordentlich mit Waffen und Munition ein. Jeder von ihnen kauft sich auch noch einen passenden Raumanzug. Die zugleich eine Art Rüstung ist und vor verschiedensten Schadensarten schützen soll. Miki fragt noch, ob sie ein Schiff brauchen. Falls ja, sollen sie sich bei Dimitris Gebrauchtschiffen melden. Soll ihn sagen, dass sie von Miki kommen. Der verleiht auch welche.
Zurück zu den Kais
Die vier verlassen Mikis Laden. Hohlen sich ein ASH-Taxi. Kurz nachdem Sie ausgestiegen sind, kommt eine Gruppe auf Sie zu. Die Gruppe beachtet die Vier erst einmal nicht. Dann treffen sich Blicke. “Ey, dich kenne ich doch”. Und spricht Berta an. «Wie mich»? Fragt sie verwundert. «Wir haben vor drei Tagen gegeneinander Karten gespielt. Du hast verloren. Du schuldest uns noch 100.000 RKE. Die möchten wir jetzt von dir haben»! Seine Aussprache nimmt ein Unterton an, der keinen Widerspruch duldet.
Seine begleitende Wesen, lassen ihre Gliedmaßen langsam zu ihren Waffen gleiten. Vermutlich würden sie auf einem Befehl hin direkt ihre Waffen ziehen, und die vier niederstrecken wollen.
«Das kann nicht sein. Vor drei Tagen war ich noch im All mit meinen Freunden hier und haben gegen Piraten gekämpft, die uns Überfällen wollten». «Wer soll es sonst gewesen sein»? Kommt es ungeduldig aus seinem Sprechorgan. Berta überlegt. “Ich denke, ich weiß, wer es war”. “Es muss ein gelbhäutiger Ralooser gewesen sein. Er heißt Nemresz seine uns zuletzt bekannte Adresse gebe ich dir gerne”.
Berta, Cricket, Alita und Reena können den Rädelsführer und die anderen davon überzeugen, das sie es wirklich nicht waren. Die beiden Gruppen ziehen weiter ihrer Wege.
Dimtrys Gebrauchtschiffhandel
Die vier kommen passieren die Kais, theatralisch werden sie von Harland verabschiedet. Wie alle anderen auch. Auf den Kais fragen sie sich durch. Ein Lukeanisches Kind kommt auf sie zu. Bietet sich als Führer an gegen ein paar Rhoonische Ound oder Reichskrediteinheiten. Das Kind führt sie zielgerichtet zu dem Händler, es scheint sich sehr gut an den Kais auszukennen. Bekommt das vereinbarte Zahlungsmittel und ist schneller verschwunden, als die vier gucken können.
Dimitry ist ein Lukeaner, der sein Geschäft versteht. Ein schmieriger Gauner, der ebenso lügt. Wurde ein Vertrag geschlossen, hält er sich an sein Wort. Die vier betreten das Gelände. Sie sehen dort zwei Arbeitende. Ein Lukeaner und ein Riszxlik. Arbeiten gerade an einem Gleiter. Sie werden gefragt was sie hier wollen. «Wir suchen hier den Chef». Der ist da drinnen in seinem Büro.
Es ist nicht gerade sehr groß und auch ungemütlich. Vor seinem Schreibtisch stehen 2 Stühle, die eng aneinander Stehen. Wenn man rein kommt, riecht es nach Rauch. Überall liegt etwas rum. Nicht gerade sehr gemütlich. Ihm gegenüber in einer kleinen Ecke sitzt noch eine weitere, vermutlich weiblich zu lesende Genesis Einheit. Die dort ihrer Tätigkeit nachgeht.
Die vier haben ausgemacht, dass Berta das Büro betritt und den Anfang macht. Sie sind auch über ein gekommen, das Sie mittlerweile ein eigenes Schiff kaufen möchten statt nur zu leihen, Sie beteiligen sich gleichen Teilen. Nur Cricket möchte . Überschwänglich öffnet sie die Tür. Sieht sich um. «Sie sind Dimity»? Er bejaht es, die Tür fällt zu. «Was kann ich für Sie tun»? «Wir möchten eines ihrer Raumschiffe kaufen». In seinen Augen fängt es an, zu glänzen. «Ohhh, werte Kundin, setzt euch doch, möchtet ihr ein Heißgetränk? Kara, mach der Kundin doch ein Heißgetränk fertig» die beiden reden erst einmal im Büro, während die anderen drei draußen ungeduldig warten.
Alita schaut sich nebenbei wie die anderen beiden Arbeiten. Reena schaut sich auf dem Gelände um und Cricket ist in seinem Studium vertieft.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen sie raus. Berta stellt die restliche Crew vor. Dimitry fragt die Vier aus, was sie sich vorstellen. Können die vier nicht so richtig beantworten. «Ich habe gerade zwei hier. Eine Strelkow ZH-301 und eine Libertus Komet 211». Nach vielen Pro und Contra entscheiden sie sich für sie Libertus Komet 211.
Jetzt geht es nur noch um das Geld. Dieses Schiff musste laut Aussage von Grund auf erneuert werden. Es wurden so viele Stunden reingesteckt. Ich kann euch dieses Stück für 1,5 Millionen RKE anbieten. + 25% wenn ich in Rhoonische Ound bezahlt. Alita merkt an, dass ein neues Schiff gerade mal 600.000 RKE kostet. Ja, aber den ganzen Herzblut den wir rein gesteckt haben. Ich habe 5 Frauen und 12 Kinder zu ernähren. 1,2 Mille. Werden wir uns einig? Alita bietet 400.000 RKE. Sonst würden sie woanders kaufen. Unser letztes Wort.
Dimitry schlägt gespielt wehmütig ein, weiß aber, dass er ein gutes Geschäft gemacht hat. «Ich mache alles schnell fertig. Wenn soll ich denn als Kapitän eintragen»? Nach der Eskapade in der Vergangenheit fällt Cricket raus. Sie kommen über ein, dass Reena das machen sollte. Als professionelle Rally Pilotin ist sie dafür am geeigneten.
Das Ganze dauert nicht lange. Bis auf Cricket bekamen alle eine Kaufkopie digital auf ihre TraDats. Wobei Reena als Hauptanteilseignerin eingetragen ist, weil sie nun mal als Capitänen gewählt wurde.
Die vier sorgen noch für genügend Nahrungsrationen und Munition für die Bordkanone des Schiffes. Die Bord-KI wurde auf eine Standarte Support KI auf Wunsch eingespielt und wird Heini-Heinz genannt. Sobald das alles erledigt war, konnten sie los.
Crazy Jack und die Tollkühne Crew
Nachdem Sie los sind, haben sie die letzten Standortdaten in das Schiff eingegeben. Die Fahrt dauert auch etwa 2 – 5 Tage. Bis dahin haben sie sich in ihre Kryo-Tanks begeben.
Etwa eine Stunde, bevor sie beim Raumergrab ankommen, weckt Heini-Heinz sie nach Anweisung der Crew auf. Es dauert seine Zeit, bis sie erwachen. Als sie dann im Hier und Jetzt angekommen sind, sehen sie Unmengen von Metall die Beschreibung von Miki, ist noch weit untertrieben. Reena macht sich ans Steuer. Mit bedacht darauf, nicht von Trümmerteile erwischt zu werden. Sie schafft es, unbeschadet zu dem letzten Standpunkt zu kommen von dem Crazy Jack und seine Crew gearbeitet haben. Es ist ein großes Raumschiff. Reena findet einen Landeplatz. Sie haben keine Bewegung aus dem Cockpit heraus sehen können.
Nachdem sie ausgestiegen sind, sich ein wenig umgesehen haben und sich von ihrem Frachter entfernt haben, wird ihnen zugerufen wer sie seien. Mit gezogenen Waffen werden sie begrüßt. «Wir kommen von Miki, sollen schauen, ob alles in Ordnung ist». Berta stellt die Frage dieser Passphrase von Miki. Sie erhalten die richtige Antwort.
Die Lage wird entspannter. Die Waffen werden weggesteckt. Ein sehr beliebter bärtiger Lukeaner kommt ihnen entgegen. Eine Sonnenbrille aufgesetzt. Einen Hut auf seinem Kopf. Sein Gewehr liegt lässig, militärisch auf den Schultern. «Mich nennt man Crazy Jack. Hat Miki euch was für uns zufällig mitgegeben»? Die Frage wurde beneint. «Was ist hier los, was ist passiert»? Kommt mit, das erzählen wir euch alles drin.
Die vier werden in einem Raum geführt, wo ihre Raumanzüge nicht mehr verwendet werden müssen, ihnen wird was zu Trinken angeboten. Was gerne angenommen wird.
«Es ist so, dass vor einigen Tagen hier Gleiter angekommen sind. Sie haben unsere Fernmelde Antenne zerstört. Bisher konnten wir diese weder provisorisch reparieren, noch ersetzen. Die meisten von uns waren innerhalb des Schiffes beschäftigt, als diese Gleiter hier gelandet sind. Sie haben die Schiffe hier schwer beschädigt, dass wir nicht wegkommen und haben noch ein paar Leute von uns entführt».
Nachdem Crazy Jack zu Ende erzählt hat, schauen Alita und Reena sich den Funkmast an. Dieser ist wirklich sehr schwer beschädigt. Vor allem Alita ist sehr versiert in technischen Sachen. Kommt aber auch alleine an ihre grenzen. Mit Reenas Hilfe gelingt ihnen gemeinsam, diesen Funkmast ausserordentlich zu reparieren. Vielleicht sogar besser als zuvor.
Crazy Jack schickt jemanden ans Funkgerät. Dieser bekommt ein Signal von anderen Crews. Sofort macht sich der Funker daran Informationen zu sammeln, wohin ihre Kameraden verschleppt worden sein könnten. Crazy Jack fragt die Vier, ob sie ihnen helfen würden, ihre Mitglieder raus zu hauen. Die vier stimmen zu Crazy Jack und drei Weitere schließen sich an. Bereiten sich vor.
Nach einer ganzen Weile kommen Infos rein, das bestimmte Gleiter meistens auf dem selben weg rein und raus kommen. Das schon seit einer ganzen Weile. Von wem diese sind, kann keiner sagen. Es wird wild spekuliert.
Monstoor
Die 7 machen sich auf dem Weg zu der besagten Route. Immer wieder müssen Trümmerteile ausgewichen werden. Kommen ansonsten ohne weitere Schwierigkeiten zu der besagten Route. Sie versuchen, so weitestgehend mit ihrem Schiff zu verstecken. Und wieder heißt es warten.
Es dauert lange, bis endlich ein Gleiter vorbei kommt. In die Richtung, wo die Verschleppten vermutet werden. Sie fliegen den Gleiter hinterher. Möchten unentdeckt bleiben. Reena ist allerdings so in ihrem Element, das sie schon sehr auffällt. Über einen Kommunikationskanal werden sie aufgefordert, sich zu identifizieren, und warum sie sich so verhalten.
Sie täuschen ein Notfall vor. Berta sei schwanger behaupten sie. Darauf hin zieht Berta ein glaubhaftes Schauspiel über Funk ab. Die Besatzung in dem anderen Gleiter nimmt es ab. «Folgt uns», sagen Sie. Nicht mehr lange und sie kommen zu einem Raumschiff, was riesen groß ist. Große Raumschiffe haben sie schon gesehen, aber noch nicht mit solchen Ausmaßen. Auf einer Seite kann die Aufschrift “Monstoor” erkannt werden. Vermutlich der Name des Schiffes. Oder eine Warnung?
Sie kommen da an. Ein Traktorstrahl über nimmt die Führung für die Landung auf dem längst ausgedienten Schiff. Es scheint auch nur ein kleiner Teil des Hangars genutzt zu werden. Es herrscht Reges treiben auf dem Hangar. Als ihr Schiff landet, kommen auch schon Medizinische als auch Sicherheitskräfte auf sie zu. Berta wird von Cricket unterstützt rausgetragen. Reena schleicht sich ein ungesehen vorbei. Cricket, Crazy Jack und seine Begleiter bleiben auf dem Schiff. Das Med. Team nutzt ein Handscanner, um erste Anzeichen erkennen zu können. Es fällt direkt auf, dass Berta schnell nur ein Kissen unter ihren Klamotten versteckt hat.
Daraufhin wird Berta festgehalten. Theatralisch sagt Cricket «Immer diese Lukeaner». Reena hält sich außerhalb des Schiffes versteckt.
Weiter geht es in der nächsten Session.